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Der Porsche 914, oder VW-Porsche 914, ist ein Gemeinschaftsprojekt von Volkswagen und Porsche, das von 1969 bis 1976 lief. Er war ausschließlich als zweisitziger Roadster mit Targadach erhältlich und verfügte entweder über einen Vierzylinder- oder einen Sechszylinder-Boxermotor.
Ursprünglich war geplant, das Fahrzeug mit einem Vierzylinder-Boxermotor unter der Marke Volkswagen und mit einem Sechszylinder-Boxermotor als Porsche zu vermarkten. Im Laufe der Entwicklung erkannte Porsche jedoch die potenziellen Risiken, die sich aus der gemeinsamen Nutzung der Karosserie durch Volkswagen- und Porsche-Modelle ergaben, insbesondere auf dem amerikanischen Markt. Daher überzeugte Porsche Volkswagen, den Verkauf beider Versionen unter der Marke Porsche in Nordamerika zu gestatten.
Die Volkswagen-Versionen waren anfangs mit dem 1,7-Liter-Vierzylinder-Boxermotor VW Typ 4 mit Benzineinspritzung ausgestattet, der 80 PS (60 kW) leistete. Der Porsche 914/6 hingegen verfügte über den luftgekühlten 2,0-Liter-Sechszylinder-Boxermotor Typ 901/3 aus dem 911T-Modell der Baujahre 1967–1969 mit 110 PS (82 kW).
Alle Motoren waren mittig vor einer für Mittelmotor-Sportwagen angepassten Version des „901“-Getriebes des 911 von 1969 angeordnet. Karmann übernahm die Chassis-Produktion, entweder durch die vollständige Montage für Volkswagen im eigenen Haus oder durch die Lieferung von Versionen an Porsche zur Endmontage.
1973 wurde der 914/6 durch eine Variante mit einem neuen, 100 PS (75 kW) starken 2,0-Liter-Motor mit Benzineinspritzung auf Basis des Volkswagen-Typ-4-Motors ersetzt. Im Modelljahr 1974 wurde der 1,7-Liter-Motor durch einen 85 PS (63 kW) starken 1,8-Liter-Motor ersetzt, und die amerikanischen Modelle erhielten das neue Bosch-L-Jetronic-Einspritzsystem zur Verbesserung der Abgaswerte.